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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bekam bereits das 3:1 gegen Hannover 96 eines der weniger überzeugenden Heimspiele unter Jupp Heynckes zu sehen, wurde der jüngste 1:0-Erfolg in der Frankfurter Commerzbank-Arena sogar regelrecht ins Ziel gemogelt.  <p> – Danny da Costa gelang es, auch ein paar erfreuliche Aspekte aus dem etwas mageren Remis gegen Hoffenheim zu ziehen.  <p>  Damit schaffte Leverkusen auch in der Tabelle wieder den Anschluss an die Europapokal-Ränge. Nur noch drei Punkte fehlen auf Rang 6. Mit einer Niederlage in Gladbach hätte es auch für Herrlich unangenehm werden können — aber jetzt ist Bayer 04 schon vier Spiele ungeschlagen. <p> Darmstadt hat bisher eine sehr gute Performance gezeigt. In ihrer ersten Bundesliga-Saison seit 1981/82 kassierten die Lilien bislang nur gegen den Titelverteidiger eine Niederlage. Erwartungsgemäß gab es am 5. Spieltag der Bundesliga für die Mannschaft von Trainer Dirk Schuster gegen den FC Bayern München nichts zu holen, der Aufsteiger verlor 0:3. <p>  Nach den letzten starken Ergebnisse haben die Gäste mittlerweile elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge. Sie können daher bereit aufspielen und werden auch dem amtierenden Meister alles abverlangen. Isabella rechnet mit mindestens einem Tor der Gäste und entscheidet sich letztlich für den Leverkusen Union Berlin Tipp „Beide Teams treffen“. Von Interwetten gibt es hierfür eine Quote von 1,97.  </pre>


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<pre>Sollte sich unsere Annahme als richtig erweisen, dass der FC Bayern auch in der spanischen Hauptstadt auf verlorenem Posten stand (nach Redaktionsschluss), fällt die vorläufige Zwischenbilanz der ausgerufenen Wahrheits-Wochen geradezu verheerend aus.  <p> Dabei hat es die weiterhin auf dem fünften Platz verharrende Werkself nur dem direkten Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund zu verdanken, dass der Sprung in die Top 4 noch immer aus eigener Kraft zu schaffen ist — im Kraichgau geht sich die Konkurrenz gegenseitig an die Gurgel.  <p>  Die Englische Woche droht zu einem Desaster zu werden. Am Freitag gab es gegen Aufsteiger Hannover eine 0:2-Pleite, am Mittwoch kassierten die Hamburger gegen den BVB eine 0:3-Abfuhr. Seit mittlerweile 270 Minuten hat der HSV nicht mehr getroffen, dafür aber in derselben Zeit sieben Gegentreffer kassiert. <p> Der FC Bayern München hatte das Ziel, mit einem Vorsprung von acht Punkten zum Spitzenspiel des 25. Spieltags der Bundesliga nach Dortmund zu fahren. Nach der überraschenden 1:2-Heimniederlage gegen Mainz könnte am Samstag (18:30 Uhr) der schon sicher geglaubte Titelgewinn ins Wanken geraten. <p>  Bei einer Niederlage könnten die Schwarz-Gelben dagegen sogar im schlechtesten Fall bis auf Rang 8 abstürzen! Das wollen Stöger und seine Mannschaft unbedingt vermeiden, um nicht schon zu Beginn der Rückrunde stark unter Druck zu geraten.  </pre> 


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<pre> Interessant ist: Schalke lag in den bisherigen 11 Bundesliga-Auswärtsspielen nur ein Mal zur Pause in Führung — beim 2:0 in Stuttgart. Dagegen lag „Königsblau“ in der Fremde schon sechs Mal zur Halbzeit zurück. Gewonnen wurde aber keine dieser sechs Partien.  <p> Schlimmer noch: Die drei anderen Rückrunden-Duelle mit dem BVB, Mainz 05 und dem HSV gingen allesamt verloren.  <p>  Somit ist es möglicherweise die einzige Hoffnung der Bremer, dass so mancher andere Klub noch ein bisschen weniger zu bieten hat. Geht es um den direkten Abstieg, sehen wir im Mai insbesondere das aktuelle Schlusslicht aus Hoffenheim ganz weit vorn. <p>  In Anbetracht der vier kassierten Verwarnungen waren die Dortmunder ohnehin in einer ziemlich robusten Gangart im Olympiastadion unterwegs; im Vergleich zu den 15 vom BVB begangenen Regelverstößen traten die Herthaner wie fromme Lämmer in Erscheinung (7). <p>  Pünktlich zum Anpfiff sollte darüber hinaus auch Schipplock seine Magen-Darm-Geschichte ausgestanden haben; überdies wird der zuletzt aus disziplinarischen Gründen nicht berücksichtigte Gondorf mit großer Wahrscheinlichkeit wieder im Kader stehen.  </pre>


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<pre> Einmal mehr ist es dem FC Bayern in den vergangenen Monaten gelungen, sich schon in der Hinrunde (vor-)entscheidend abzusetzen: Da der Vorsprung auf den wieder erstarkten BVB zur Saison-Halbzeit bereits acht Zähler beträgt, müssen alle Diskussionen über die Vergabe des Titels längst müßig sein.  <p> Durch den besonderen Stellenwert dieser Paarung wird in der Tat auch eine stimmige Prognose erheblich erschwert. für den Ausgang des Sechs-Punkte-Spiels sollten schließlich nicht die aktuellsten Trends und Formkurven, sondern allein die stärkeren Nerven ausschlaggebend sein.   <p> Die 0:2-Niederlage gegen Gladbach war saisonübergreifend nicht nur die dritte Liga-Niederlage in den letzten fünf Auswärtsspielen für Bayer, sondern zudem auch noch die dritte Liga-Auftaktpleite in Folge für die Westfalen. <p>  Thomas Tuchel: "Was wir brauchen ist ein Auba, der nicht groß nachdenkt und sich auf die nächsten Torchancen freut." #scfbvb pic.twitter.com/rpUUxtVUiY  <p> In den letzten Wochen leistete sich die Elf von Christian Streich den einen oder anderen Aussetzer:  </pre>


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<pre> Es spricht an sich nichts für ein Hannoveraner Erfolgserlebnis am Samstag im Signal Iduna Park. Die 96-er erzielen wenig Tore (17), kassieren aber umso mehr (36).  <p> Acht Tage nach dem 0:4 bei den Bayern kassierte Frankfurt zu Hause gegen Bayer auch vier Gegentore (1:4) und die erst zweite Heimniederlage in dieser BL-Saison. Der komfortable Vorsprung des Tabellendritten auf Rang fünf ist auf nur noch zwei Punkte geschmolzen. Gegen Union Berlin verlor die SGE nur eines der bisherigen neun Pflichtspielduelle vor heimischem Publikum (5S, 3U).  <p>  Während die Nürnberger in den letzten zehn Liga-Spielen 23 Gegentreffer erhielten, war die eigene Offensive nur sieben Mal erfolgreich. <p>  „Der zweite Elfer war noch dümmer als der erste. Wir hatten in der ersten Halbzeit mehrere Topchancen, dann kriegst du so einen dummen Elfer. Da müssen wir schlauer spielen“, war sich auch Bayer-Mittelfeldspieler Kai Havertz der „Unnötigkeit“ des zweiten Elfmeters bewusst.  <p> Korkut: „Darauf können wir stolz sein.“ Und in Anbetracht des Bundesliga-Spielplans war es enorm wichtig, jetzt schon den Liga-Verbleib zu fixieren — an den letzten drei Spieltagen warten nämlich mit Bayer Leverkusen, Hoffenheim und Bayern München drei ganz schwere Brocken.  </pre>


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